9.3.2018 Lesung zum Thema 'LIEBE?' von sechs PEN Autorinnen anlässlich des FRAUENTAGS

Sonja Henisch, Claudia Taller, Inge Gampl, Ingrid Nagl-Schramm, Doris Kloimstein, Magdalena Tschurlovits

Technik: Günther, (c)Einladung zur Lesung Sonja Henisch, (c)Fotos: Diana Wiedra

 

7.12.2017 Lesung weihnachtlicher eigener Texte, Doris Kloimstein und Magdalena Tschurlovits, PEN Club 

5.12.2017 Lesung, 'Weihnachtsgeschichten', Kunstraum Ringstraßen Galerien/Anima Incognita Kulturverein

Foto: Diana Wiedra

10./11.11.2017 Marathonlesung  Kazuo ISHIGURO, VHS Hietzing, Magdalena Tschurlovits

7.11.2017Lesung im Festsaal der Bezirksvorstehung Döbling mit den Kollegen Christine Nyirády und Anton Marku.

Lyrik im Gartensommer

 

 

 

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Zur Lesung und Präsentation von  ,feia & ice im PEN Club
 

Diese Veranstaltung, zusammen mit PEN Kollegen Reinhart Hosch, war eine schöne Erfahrung, an die ich gerne zurückdenke:
Viele Freunde, Kolleginnen und Kollegen kamen und auch neue Gesichter konnte ich entdecken, PEN Präsident Helmuth Niederle war mit dabei, trotz gedrängter Termine, und sogar mein Verleger steckte noch seinen Kopf bei der Tür herein und fand einen Sessel. . .

 Reinhart machte mir die Freude, das Vorwort zum Buch zu schreiben und bei dieser Präsentation die Einführung zu übernehmen. Es ist immer schön, wenn man sieht, dass kein Platz leer bleibt und alle gespannt zuhören – der beste Beweis dafür, dass deine Texte angenommen werden.

 Warum schreib‘ ich denn überhaupt Lyrik und Kurzprosa?

Zum Nachdenken, Umdenken und Mitdenken, so wie auch die PEN Reihe >IM FOCUS< es sich an ihre Fahnen geheftet hat, möchte ich meine Leserschaft anregen.
Über die vielen positiven Reaktionen, die mir über meinen ersten Gedichtband ,haasz & cold‘, der derzeit vergriffen ist und nur bei anhaltender Nachfrage wieder aufgelegt werden wird, habe ich mich ebenso gefreut wie über die weiteren zu ‚feia & ice‘. Mein Verleger ist der Ansicht, heute liest kein Mensch mehr Gedichte – diese Meinung teile ich nicht –
Menschen werden immer Gedichte lesen und sie schätzen, auch wenn viel mehr Leser zu den sogenannten ‚Bestsellern‘ greifen.

In unserer schnelllebigen Zeit wäre es eine gute Medizin zum Gedicht zurückzukehren oder es neu zu entdecken und so Gedanken in sich wachsen zu lassen, Durchatmen und Reflektion gewährend.